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| International Title: |
The Dance Of Princess Hiroshibelle |
| Director: |
Volker Schütz |
| Running time: |
8:30 |
| Country of production: |
Germany |
| Year of production: |
2009 |
| Production: |
Volker Schütz |
| Distribution: |
Volker Schütz |
(English)
An experimental film about a princess, dancing, the view throught a pinhole camera, the ether sound of a theremin, about ghosts, about war and about being dead.
(German)
Der Experimentalfilm „Der Tanz von Prinzessin Hiroshibelle“ ist eine poetische Reise in eine von Ätherwellen erfüllte Geisterwelt. Mit dem Blick durch die Lochlinse einer Camera Obscura wird der Betrachter in einen Raum geführt, wo die Zurückgelassenen eines Krieges auf die Ankunft ihrer Prinzessin warten, von der sie sich Erlösung erhoffen.
Das Warten verkürzen sich diese Körperlosen beim Tanz, der „älter als der Krieg“ ist, zu gespenstisch schönen Klängen des Theremins.
Das Theremin, auch Ätherwellengeige genannt, ist das älteste elektronische Musikinstrument, erfunden 1920 von Lew Sergejewitsch Termen und wird durch die bloße Bewegung im Ätherfeld seiner Antennen völlig berührungslos gespielt. Das Theremin ist daher das einzige Instrument, das auch von Geistern gespielt werden kann.
Passend zu den Hunderten, ja Tausenden von lang belichteten Bildern der Lochkamera, montiert zu einem bewegten Film über das Totsein.
Der Tod ist gleich auf zwei Ebenen des Filmes zu finden: innerhalb seiner fahlen Welt der verhuschten Geister und bei seinen zwei angewandten aber eigentlich schon überlebten, ja fast vergessenen Techniken der Filmgeschichte: dem Theremin und der Lochkamera.
Beide Techniken arbeiten in ihrem zentralen Element körperlos: Es gibt keine greifbare Linse, kein greifbares Instrument. Nur Luft. Und selbst die wäre nicht mal nötig.
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Director
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Volker Schütz |
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Producer
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Volker Schütz |
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Distribution
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Volker Schütz |
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Script
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Maureen Arnold |
Festivals
| Nacht der Videokunst |
Saarbrücken (Germany) |
2009-09 |
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